Struktur

Hochschulleitung

Die Hochschule für Politik München – Bavarian School of Public Policy ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechtsund besitzt als solche das Recht der Selbstverwaltung im Rahmen der Gesetze. Ihre Aufgaben und Befugnisse erfüllt sie durch besondere Ämter und Einrichtungen. Dazu zählen:

Der REKTOR leitet die Hochschule für Politik und vertritt sie. Er führt die laufenden Geschäfte und vollzieht die Beschlüsse des Senats und des Hochschulbeirats, zudem ist er Dienstvorgesetzter der im Dienst der Hochschule für Politik stehenden wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Von allen Beschlüssen ist er unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Der Präsident der Technischen Universität München, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, ist seit 01.10.2014 kommissarischer Reformrektor der Hochschule, Frau Dr. Hannemor Keidel ist die Beauftragte des Präsidenten für die Hochschule für Politik.

Der REFORMBEIRAT ist ein Organ der Hochschule für Politik, das vom Landtag für die Dauer der Reform der Hochschule eingesetzt ist. Er besteht aus je einem Mitglied der Fraktionen des Bayerischen Landtags sowie einem zusätzlichen Mitglied derjenigen Fraktion, der mehr als 50 Abgeordnete angehören. Ferner entsenden die Technische Universität München, die Hochschule für Politik und das Staatsministerium je ein Mitglied. Der Reformbeirat begleitet und unterstützt die Reform der Hochschule für Politik, bestellt im Einvernehmen mit dem Präsidenten der Technische Universität München einen Reformrektor, und beschließt die Grundordnung der Hochschule für Politik. Vorsitzender des Reformbeirates ist Herr Markus Blume MdL.

Der HOCHSCHULBEIRAT beschließt im Einvernehmen mit dem Präsidenten der Technischen Universität München Änderungen der Grundordnung, wählt auf Vorschlag des Präsidenten den Rektor, und bestellt im Einvernehmen mit dem Kanzler der Technischen Universität München die Verwaltungsdirektorin. Der Hochschulbeirat beschließt im Einvernehmen mit dem Präsidenten über das Studienangebot, den Haushalts- und Stellenplan sowie über den Rechenschaftsbericht. Der Hochschulbeirat besteht aus achtzehn Mitgliedern: Neben acht Mitgliedern des Hochschulsenats gehören ihm je ein Mitglied der Fraktionen des Landtags an sowie ein zusätzliches Mitglied derjenigen Fraktion, die über mehr als 50 Abgeordnete verfügt. Neben dem Kanzler entstammt auch ein Mitglied dem Hochschulrat der Technischen Universität München. Dem Hochschulbeirat gehören außerdem Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und beruflicher Praxis an.

Der SENAT beschließt die von der HfP zu erlassenden Rechtsvorschriften mit Ausnahme der Grundordnung, berät über die Studienangebote und beschließt nach Maßgabe der von der Technischen Universität München erlassenen Prüfungsordnungen über das Lehrangebot, das der Senat im Zusammenwirken mit dem Rektor sicherstellt. Der Senat besteht aus den von der Technischen Universität München für die Hochschule für Politik berufenen Professoren, weiteren vom Präsidenten der Technischen Universität München entsandten Professoren und Professorinnen einschließlich des Vorsitzenden des Senats der Technischen Universität München, sowie gewählten Vertretern und Vertreterinnen der wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und der sonstigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Dem Senat gehören auch gewählte Vertreter und Vertreterinnen der Studierenden sowie die Frauenbeauftragte der Hochschule für Politik an.

Die VERWALTUNGSDIREKTORIN leitet die Verwaltung der Hochschule für Politik in Absprache mit dem Rektor. Sie ist Beauftragte für den Haushalt im Sinne der haushaltsrechtlichen Bestimmungen. Sie ist Dienstvorgesetzte der im Dienst der Hochschule für Politik stehenden Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die keine wissenschaftlichen Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen sind. Die Verwaltungsdirektorin wird auf Vorschlag des Rektors vom Hochschulbeirat im Einvernehmen mit dem Kanzler der Technischen Universität München bestellt. Seit 01.12.2014 ist Frau Dr. Claudia Höfer-Weichselbaumer Verwaltungsdirektorin der Hochschule für Politik, Herr Ass. jur. Robert Rieck ist ihr ständiger Vertreter.

Das Aufgabenspektrum der PRÜFUNGSKANZLEI erstreckt sich auf das gesamte Prüfungswesen. In ihren Aufgabenbereich fallen die Vorbereitung und Durchführung aller an der Hochschule regelmäßig abgehaltenen Prüfungen einschließlich der Promotion, eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit und in den einzelnen Prüfungsgremien, der permanente Austausch mit deren Vorsitzenden und der Dozentenschaft, die Überprüfung der Leistungsnachweise auf Anerkennung, die von den Studierenden anderer Universitäten erworben wurden, die Prüfung diverser Anträge der Studierenden sowie die Prüfung der verschiedenen Schul- und Hochschulzeugnisse im Hinblick auf die Hochschulzugangsberechtigung. Zusätzlich zur Beantwortung vielfältiger Einzelfragen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Prüfungskanzlei bietet die Leitung der Prüfungskanzlei auch eine Studienberatung für die Diskussion spezifischer Fragen an (für Termine siehe Schwarzes Brett). Schließlich fallen in den Aufgabenbereich der Prüfungskanzlei auch die Vorbereitung von Seminaren in Kooperation mit anderen Bildungseinrichtungen sowie die Planung wissenschaftlicher Exkursionen im In- und Ausland. Seit dem Jahr 1991 ist Dipl.-Kffr. Michaela Scheicher Leiterin der Prüfungskanzlei. Während der Vorlesungszeiten ist die Prüfungskanzlei Montag 14.30-20.00 Uhr und Dienstag-Freitag 14.30-17.00 Uhr geöffntet.

Die STUDENTENKANZLEI ist für die Studierenden häufig die erste Anlaufstelle. Zu ihrem Aufgabenspektrum gehören die Einschreibung zum Studium, die jedes Semester zu wiederholende Rückmeldung, die am Ende des Studiums stehende Exmatrikulation, die Bestätigung des Studierendenstatus, die Kontrolle der Belegungen im Studienbuch sowie die Führung zahlreicher (Seminar- und sonstiger Veranstaltungs-)Listen. Während der Vorlesungszeiten ist die Studentenkanzlei Montag bis Freitag von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.